Auf dem Lande
Sri Lanka verfügt über eine reiche und diverse Tierwelt, die sowohl in den Nationalparks als auch in anderen Gebieten zu finden ist. Zu den prominenten Arten gehören der asiatische Elefant, der Sri-Lanka-Leopard, Lippenbären und verschiedene Vogelarten, darunter der Pfau. Auch Reptilien wie Krokodile und Warane sowie diverse Säugetierarten wie Hirsche und Affen sind Teil der Fauna Sri Lankas.
Im Wasser
Der Fischreichtum im indischen Ozean ist überwältigend, diese Farben der indische Ozean ist ein Paradies für Fische und Meeressäuger. Der Artenreichtum im indischen Ozean ist noch in Ordnung obwohl wahrscheinlich auch hier schon einige Arten verschwunden sind.
Hier sind die prominentesten Arten Wale, Delfine und Wasserschildkröten und diverse Fische.
Die Jahreszeiten in Sri Lanka
Der Südwest-Monsun bringt von Mai bis Oktober Regen ins Hochland und zur West- und Südwestküste. Der Nordost-Monsun sorgt von November bis April für Regen an der Ostküste.
Somit gilt für die West- und Südküste die beste Reisezeit von Dezember bis März / April, während für die Ostküste April bis September. Für das zentrale Hochland fallen die jahreszeitlichen Unterschiede geringer aus.
Nationalparks
Sri Lanka hat in den letzten Jahre neue Regionen als Nationalpars ausgewiesen, so dass es Alternativen zu den doch stark besuchten Parks wie dem Yala Nationalpark gibt.
Die beliebtesten Nationalparks in Sri Lanka sind Yala, Wilpattu, Horton Plains, Udawalawe, Minneriya, Gal Oya und Pigeon Island. Sie bieten eine Vielzahl von Tierbeobachtungen und Naturerlebnissen.
1. Yala Nationalpark: Bekannt für seine hohe Leopardenpopulation und eine Vielzahl anderer Säugetierarten wie Elefanten, Wasserbüffel und verschiedene Vogelarten. Der Park ist auch für seine vielfältigen Landschaften bekannt und bietet somit eine atemberaubende Safari-Erfahrung.
2. Wilpattu Nationalpark: Ein weiterer Top-Favorit für Tierbeobachtungen, besonders bekannt für seine Leoparden und anderen Raubtiere wie Tiger und Wildschweine. Der Park bietet eine etwas wildere und weniger überlaufene Erfahrung im Vergleich zu Yala.
3. Horton Plains Nationalpark: Ein einzigartiges Hochlandgebiet mit atemberaubenden Landschaften, Wanderwegen und der Möglichkeit, seltene Arten wie den Ceylon-Hutaffen und den Sambarhirsch zu beobachten. Der „World’s End“ mit seinem spektakulären Steilhang ist ein absolutes Highlight.
4. Udawalawe Nationalpark: Besonders bekannt für seine große Elefantenpopulation, die sich hier in großer Dichte aufhält. Der Park bietet zudem die Möglichkeit, andere Tiere wie Wasserbüffel, Warane und verschiedene Vogelarten zu beobachten.
5. Minneriya Nationalpark: Hier versammeln sich in den trockenen Jahreszeiten viele asiatische Elefanten, was zu einer einzigartigen Beobachtungsmöglichkeit führt.
6. Gal Oya Nationalpark: Ein Nationalpark in der Nähe des großen Seen- und Staubecken, welcher die Besucher mit seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt begeistert.
7. Pigeon Island Nationalpark: Ein Meeresnationalpark, der sich besonders gut zum Schnorcheln und Tauchen eignet, mit einer bunten Unterwasserwelt und der Möglichkeit, Schildkröten und verschiedene Fischarten zu beobachten.
Viele Nationalparks in Sri Lanka können nur mit einer geführten Tour besucht werden, aus Sicherheitsgründen und zur besseren Tierbeobachtung.
Der Eintritt in den Yala Nationalpark kostet ca. 45 USD pro Person. Hinzukommen die Preise für Jeep und Guide.Touren gibt es in der Gruppe oder privat von 2 Stunden bis ganztägig. Preise für Touren ohne Eintritt beginnen ab ca. 20 / 25 USD.
Die kleineren bzw. nicht so bekannten Nationalparks sind in der Regel etwas preiswerter.
Empfehlung
Die meisten der Nationalparks habe ich schon mehrfach besucht, so dass ich auch Kontakt zu lokalen Jeep-Safaris habe.
Manche meiner Gäste verzichten auf solche Safaris, die meisten besuchen aber einen oder zwei Parks als Halbtagestour. Ein ganzer Tag in einem Jeep kann schon auch anstrengen. Ich empfehle immer private Touren.




































